Zukunftswerkstatt

Meine KundInnen sagen: „Zukunftswerkstätten sind absolut nützlich und machen Spaß”.

 

Zukunftswerkstätten sind eine ganz besondere Form von Workshop.

Viele Menschen aus unterschiedlichen Bereichen, die mit dem Arbeits-Thema zu tun haben, werden an der Werkstatt beteiligt.

 

Eine Zukunftswerkstatt besteht aus drei wesentlichen Phasen, einer Kritikphase, Fantasiephase und der Umsetzungsphase.

 

In der Kritikphase geht es um ein Problem das gelöst, einen Missstand, der behoben, um etwas das verändert werden soll wie zum Beispiel: Die Gestaltung eines Stadtteils, eines Kindergartens, einer Arbeitskultur oder eines Kommunikations-Punktes in Unternehmen, die Umsetzung der Bedürfnisse von Jugendlichen, Frauen oder Senioren, um das Erfinden innovativer Produkte, etc.

 

Nun kommt man vom Problem nicht gleich zu Lösungen sondern nimmt einen Umweg in eine kreative Arbeitsphase – die Fantasiephase. Hier wird mit Pinsel, Farbe und Papier, mit Baumaterial, Knete, Lego, mit Musik und/oder Theater – mit kreativen Mitteln also, gearbeitet. Diese Phase macht es möglich, außer unserem Gehirn auch noch Herz- und Bauchintelligenz an der Lösungssuche zu beteiligen.

Die besten Ergebnisse aus dieser Phase werden nun in der Umsetzungsphase so bearbeitet, dass am Ende der Zukunftswerkstatt pro Arbeitsgruppe ein realisierbarer Projektentwurf steht.

Zukunftswerkstätten machen Sinn, vereinen sie doch die verschiedenen Bedürfnisse und Ideen von unterschiedlichen Interessengruppen, auch wenn das bedeuten würde, dass 150 Leute mitmachen. So werden vorhandene Ressourcen geschöpft, so wird Selbstwirksamkeit möglich, so entstehen mit Motivation und Freude am Tun gute und konsensuelle Ergebnisse.

 

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